ARB55 Eichstädt Bahnhof - Eichstädt Stadt - Kipfenberg - Kinding - Beilngries




^ An der Station Eichstädt Bahnhof an der Hauptbahn Treuchtlingen - Ingolstadt beginnt der letzte Abschnitt der alten Sulztalbahnen zu denen die Strecken Neumarkt - Freystadt (RB53) und Neumarkt - Dietfurt (RB54) gehören, der noch im regulären Personenverkehr steht.


^ Inzwischen fährt hier die Bayrische Regiobahn, deren sonstiger Betriebsschwerpunkt nach dem Plänen im Fahrzeug wohl eher der Augsburger Raum ist.


^ Im Abschnitt bis Eichstadt Stadt habe ich hauptsächlich Ansichten der Landschaft das Altmühltals, da vom Zug kaum Bilder auf den Trasenfortgang möglich sind.


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^ Von der Dietfurter Strecke ist die Trassierung nahe der Straße vertraut.


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^ Der Haltepunkt Rebdorf-Hofmühle, ...


^ ..., hier das Stationsschild, ...


^ ..., liegt direkt an der Altmühl.


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^ Doppelschranke.


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^ Und dann erreichen wir den zum Haltepunkt zurück gebauten Bahnhof Eichstädt Stadt.


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^ Das Gelände der alten Güterbahnhof wird gerade überbaut und umgestaltet.


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^ Ein wenig kann man den Umsetzgleisen zumindest noch folgen.


^ Ein Bild der heutigen Züge mitsammt dem EG ist dagegen schwer und nicht wirklich so, wie ich es mir vorstelle.


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^ Naja viel ist das ja nicht, ....


^ ..., aber dafür ...


^ ... beginnt gegenüber diesem Gleisende ...


^ ... auf der andern Seite der Straßenampel der Trassenradweg.


^ Wobei laut wikipedia ...


^ ... dieses Stück der alten Trasse laut Anwohnerwillen ...


^ ... wieder Bahnstrecke werden könnte, weil man ...


^ ... die Erschließung Eichstädts verbessern möchte.


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^ Schöne Architektur längs der Strecke.


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^ Wir verlassen Eichstädt und steuern auf Pietenfeld zu.


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^ Diese Unterführung ist wohl nicht original.


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^ Genau hier hat sich mein Foto mit dem ich die letzten Jahre gearbeitet habe dauerhaft verabschiedt.


^ Und so gibts ab hier nur noch seltner Schüsse mit dem Handy. Hinweiß zum Ort: Da von hier sowohl Pietenfeld als auch Landershofen fast gleich weg weg sind, kann ich keine Aussage machen, ob hier nun der alte Haltepunkt Pietenfeld (km 7,5) oder schon Landershofen (10,1) liegt, einiges spricht aber für letzteres.


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^ In Pfünz (km 12,6) verliert sich dann die Trasse, von nun ist der Radweg kein Trassenradweg mehr.


^ Über eine schöne alte Brücke, ...


^ ... gehts an Felsenquellen vorbei, ....


^ ... in denen man Kneippkuren machen könnte.


^ Nur trinken sollte man es nicht, weil durch die Düngung der Umgegend zu viele Fremdstoffe im Wasser sind.


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^ Suchen sie hier mal die Bahnstrecke... Lösung? Ich weiß es auch nicht! Möglicherweise hinten am Hang.


^ Nein das ist sie nicht, ...


^ ... aber ich musste verschiedenen Wege ausprobieren (Ich bin in Inching rechts abgebogen)...


^ ... bis ich zur Straße kam, ...


^ ... neben der auf hohen Damm tatsächlich der Bahnschotter noch liegt.


^ Ein erster Hinweiß darauf findet sich aber erst ...


^ ... in Form dieses Steindammes.


^ Er liegt zwischen Inching (km 14,0) und Walting (km 17,3).


^ Nahe Walting kann man mal hoch.


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^ Man sieht, dass ein direktes Folgen der Bahn ist nicht möglich.


^ Streckenfortgang gen Kipfenberg und Kinding.


^ Das Geländer kann seine Herkunft nicht verbergen.


^ Leider muss man wieder runter, von Walting selbst habe ich keiene Bilder, weil der Ort als ich da war, mit Protestplakaten gegen eine Stromtrasse vollgehangen war, und das wollte ich nicht mit ablichten.


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^ In Gungolding (km 22,1).


^ Auf dem Weg nach Arnsberg folge ich nun wieder dem regulären Radweg.


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^ Blick auf Arnsberg (km 24,1).


^ Weiter auf dem Weg nach Böhming.


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^ Der Radweg macht einen Umweg über Regelmannsbrunn - abseits der Bahnstrecke.


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^ Bei Böhming befang sich einst ein Römerkastel zur Bewachung des Limes, der hier ganz in der Nähe verläuft.


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^ Von Böhming ( km 27,5) aus ...


^ ... gehts dann nach Kipfenberg (km 29,4), ...


^ ... wo es noch eine Bahnhofsstraße gibt, und wenn man der folgt, ...


^ ... kommt man zur Abwechslung mal wieder auf einen Trassenradweg.


^ Am Berg sieht man dererweil die auf zwei Ebenen verlaufende Autobahn nach München.


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^ Vom Haltepunkt Ibling (km 34,0) ahnt man vor Ort nichts, das erste vernünftig zuordenbare Relikt wird also der alte Kindiger Bahnhof sein.


^ Doch zuvor erreicht man die Neubaustrecke Nürnberg Ingolstadt und mit ihr den neuen Kindinger Bahnhof.


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^ Mit Bayerns (und zugleich Deutschlands) schnellsten Regionalexpress ist er zu erreichen, der Bahnhof Kinding.


^ Dank der Tatsache, das auch Regionalverkehr auf der NBS bestellt wurde, entstand hier nicht lediglich ein Betriebsbahnhof, sodass die Anwohner auch was von der Schnellstrecke haben - zumindest in Allersberg ( siehe RB54_4 unten) und hier in Kinding.


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^ Mittig liegt feste Fahrbahn, die Bahnsteigleise sind als Schwellengleis aufgeführt.


^ Der Busbahnhof ist für VGN-Nutzer interessant, da hier einige Linien aus dem Verbundgebiet enden.


^ Besonders ist die Lage des neuen Kindinger Bf.


^ Er liegt "eingequetscht" zwischen zwei Tunneln, hier der Blick vom einen zum andern.


^ Mit etwas mehr Kontrast (was bei Sauwetter nicht viel bringt).


^ Jenes Portal von unten.


^ Das Signal blendet kurz bevor der Zug dann tatsächlich fährt ab.


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^ Im rechten Winkel zum neuen Bahnhof, also mit einer Trassierung, die dem Tal folgt, liegt der alte Bahnhof.


^ Und hier sind wir wieder an der Altmühltalbahn.


^ Es liegt am alten km 35,3.


^ Eine Sportverein nutzt das Gebäude heute.


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^ 201^5 Habe ich im Rahmen einer Fahrradfahrt von Neumarkt nach Kinding das Teilstück bis Beilngries in der Gegenrichtung abgefahren, wirkliche Bahnrelikte fand ich dabei aber nicht, zumindest nicht an der ARB55.


^ Die Blickrichtung ist nun immer gen Kinding.


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^ Da die alte Straße nurmehr Radweg ist, liegt die Bahnstrecke möglicherweise unter der neuen - mangels alter Karten, liegt mir dazu aber nichts konkretes vor.


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^ Blick von unten. Im Vordergrund die heutige Straßenverbinfung, am Hang der Weg auf dem wir gerade noch waren, den ich zunächst für die Bahntrasse hielt.


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^ Bei Pfraundorf gibt es ein Museum für alte Technik - ob man dort auch was über die alten Sulztalbahnen finden könnte, weiß ich nicht: Es hatte nicht offen.


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^ Zum fahren sind die Wege dort definitiv nicht schlecht, ...


^ ... bahnarchäologisch allerdings geht man leer aus.


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^ Zwar erreicht man letzlich wieder den alten Bahnhof von Beilngries, die Eichstädter Strecke begann aber nicht im alten Bahnhof sondern im neuen, ...


^ ... der damals dem RMD-Kanal weichen musste.


^ Ergo ist der bei nach dem Hotel benannte Halt Beilngries-Gallus eigentlich der falsche Abschluss dieser Strecke, aber das lässt sich nicht ändern.


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