Kapitel 7

Die 900mm Bahnen im Bilde - Altstadt bis Anschluss Wöhrd


^ Das ist der westlichste Punkt, vom dem ich bislang Bilder der 900mm-Bahnen finden konnte. An der Henkerbrücke wurde die Pegnitz vorübergehend Engstelle und die Trasse verlief tatsächlich dort, wo sonst die Wasser der Pegnitz fließen. Gänzlich verschüttet war die Pegnitz aber nicht, im Hintergrund kann man die mindestens vom südlichen Lauf gespeiste Restrinne ahnen. Eindrucksvoll demonstriert die Mollbahn aber, das ihre weiteste Ausdehnung keineswegs der Hauptmarkt war und schon gar nicht die Kippe Neue Gasse wie ursprünglich geplant. Die Züge kamen von der Haller Wiese. Quelle: Archiv Altstadtfreunde Nürnberg


^ Wir befinden uns zwischen den Fleischbänken, nahe der Trödelmarktinsel und blicken gen Spitalkirche und folgen den Gleisen zum Hauptmarkt. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-266 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich



^ Der Blick von der Fleischbrücke auf die am Pegnitzufer deutlich über den Hauptmarkt hinaus verlängerte Mollbahn. Sebalduskirche, Rathausturm und Burgblick leichtern die Ortsbestimmung. Erstaunlich ist, das dieses Gleis noch 11.03.1950 lag. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-271 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Entgegengesetzter Blick zurück auf die Fleischbrücke zu unseren vorigen Fotostandort. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-S-635


^ Wieder zurück am vorigen Fotostandort. Die Kamera schwenkt nach rechts, die Ruine der Frauenkirche samt Hauptmarkt kommt ins Bild. Möglich gemacht hat diese Erweiterungen deutlich über dem Hans-Sachs-Patz hinaus, der Passus "Erweiterung des Auftrags zu den [Bedingungen] dieses Angebotes auf Schuttabfuhr von weiteren, noch anzulegenden Zwischenkippen bleibt vorbehalten. Desgleichen die Übertragung eines besonderen Räumbezirkes mit unmittelbarer Beladung vom Bagger auf die Loren der Förderbahn von 900 mm Spurweite" (Ausschreibungsunterlagen Text: Stadtarchiv Nürnberg, C 119, Nr. 16). Bildquelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-272 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Folgen wir zunächst der Pegnitz auf der Lorenzer Seite, den Blick stets in Richtung Nordosten, in Richtung Museumsbrücke. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-D-014 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-D-015 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Eine zweiteilige Fotoansicht (hier die linke Hälfte) von Johannes Schörner zeigt den Hauptmarkt aus Sicht der Winklerstraße. In Ihr lag früher eines der Straßenbahngleise der Sebalder Tram. Im Vergleich zu dem Herrn ist deutlich zu erkennen, das dies keine 600mm Gleise sein können. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 99 Nr. 1492 Foto: Johannes Schörner


^ Standort ist jetzt der geschüttete Bahnübergang des vorigen Bildes. Die Bahn umfährt das Cafe Hauptmarkt auf der Rückseite. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 99 Nr. 1492 Foto: Johannes Schörner


^ Als der Platz vor dem Cafe allerdings noch voller Schutt war, fuhr die Mollbahn auch auf der Vorderseite entlang. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 76 Nr. RF-29_F2_5


^ Später jedenfalls führte diese zeitweise Erweiterung des 900mm-Netzes hinter dem Cafe Hauptmarkt vorbei, dicht am Fluss zum eigentlichen Ausgangsort der Bahn. Quelle Stadtarchiv Nürnberg,A 99 Nr. 1494


^ Auf Höhe der Frauenkirche. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 99 Nr. 1493


^ Da es ohnehin Umfahrgleise erforderte hat man für die Westerweiterung wohl die Umsetzanlage erweitert, deshalb liegen hier auch zwei Gleise, die die Einkäufer am Hauptmarkt passieren müssen. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-S-634


^ Langsam erreichen wir den Bahnhof am Hauptmarkt, der die Ladestelle neue Gasse abgelöst hat. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Fi-H-268 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Blick zurück zur Museumsbrücke und auf die Lorenzer Altstadt. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Fi-H-522 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Dieses Bild ist besonders schwierig. Die Archiv-Texte besagen eindeutig, das das Material von 600mm Bahnen zur Kippe Neue Gasse gebracht werden soll, demnach wäre dies ein Bogen der 600mm Bahn um das neue Rathaus. Das aber 900mm Material an der Südseite des Rathauses gesichtet wurde (siehe nächstes Bild), könnte es doch ein 900mm-Bogen sein. Verworrene Interpretationslage! Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 41/II Nr. LR-544_35


^ Erstaunlich das die 900mm Bahnen auch die Südfassade des Wolfschen Baus entlang fuhren, möglicherweise war das sogar die untenerwähnte Strecke gen Theresienplatz. Quelle: Archiv Altstadtfreunde Nürnberg


^ Eine Hausfrau kehrt den Fußboden im Hof der Ruine des Pellerhauses, in den offenbar ebenfalls 900mm Gleise hinein führen! Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 65/I Nr. RA-538 Foto: Ray D'Addario


^ Die Winklerstraße hinunter kommt uns ebenfalls eine Mollbahnstrecke entgegen Quelle: Archiv Altstadtfreunde Nürnberg


^ Der Umschlagplatz von 600mm auf 900 Bahn. In diesem Bild verstecken sich tatsächlich niedrige Kipploren für Handbeladung. Die gab es aber auch in 900mm, sodass eine Restunsicherheit bleibt, ob wir es mit wirklich mit 600mm-material zu tun haben. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 35 Nr. 71_5.


^ Erst im Zoom sieht man die Diesellok, auf der 900mm spur ist bislang kein Dieseleinsatz belegt, die Firma Moll hatte aber prinzipiell auch 900mm Dieselloks. Ob diese aber in Nürnberg zum Einsatz kamen, ist noch unbekannt. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 35 Nr. 71_5.


^ Jetzt machen wir mal was ganz verbotenes, steigen auf dem Schuttberg, auf den noch 600mm Gleise führen, und schauen, wo abgekippt wird. Halsbrechererisch hängt der Gleisrost am hintersten Ende in der Luft. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-S-135


^ Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-S-136


^ Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-S-137


^ Hier hat die 600mm Bahn ihre Pflicht schon erledigt, nun liegen nur noch 900mm Gleise in diesem Teil der Altstadt. Im Vordergrund das Gleis Haller Tor - Rathenauplatz der Straßenbahn, die nach dem Krieg nie wieder zum Haller Tor fuhr. 1961 wich auch das Reststück zum Rathenauplatz dem Bus. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-S-104


^ Was 600mm Bahnen und Lkw aufgetürmt haben, wird wieder abgetragen. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-92 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Der Bagger belädt die 7 Kubikmeter-Loren. Kleine 600mm-Loren hatten in der Regel ein Fassungsvermögen von ca. einem Kubikmeter. Ein typischer 16-Wagenzug der Mollbahn hatte damit ungefähr die Leistungsfähigkeit eines (theoretischen) 112-Wagenzuges in 600mm! Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-168 Foto: Hochbauamt; Munker


^ Die Bilder hinter der Frauenkirche bis zum Hans-Sachs-Platz sind die bekanntesten der Nürnberger Trümmerbahn. Sie entstanden am 9.9.1948 Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-93 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Ungewöhnlich für Schmalspurfahrzeuge ist der Verzicht auf Mittelpuffer und die Anordnung zweier einzelner Puffer. Seitenpuffer haben ein ausgeprägteres Nick- und Stoßverhalten bis hin zu höheren Radverschleiß und einen ungünstigeren Kräfteverlauf im Rahmen zur Folge. Andererseits ist das ein praktisches Unterscheidungsmerkmal, um die Loren der Firma Moll von anderen zu unterscheiden. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-94 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Hier nochmals zu sehen. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 76 Nr. RF-29_F2_4.


^ Zunächst der Blick aufs Rollmaterial. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 64 Nr. 984


^ Markant sind die hohen Loren. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 41/II Nr. LR-660-14


^ Ein Farbbild von Ray D'Addrio. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 65/III Nr. RA-492-D


^ Noch mal der urweltliche Bagger. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 65/IV Nr. RA_191


^ So langsam wird die Halde niedriger. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-177 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Die Berge sind weitgehend abgetragen, das Ende der Bahn naht. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-263


^ Nochmal Gelegenheit den Bahnhof Hauptmarkt/ Hans-Sachs-Platz ausführlich anzusehen, bevor wir uns auf Strecke begeben. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-179 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Eine der seltenen Gelegenheiten, wo auch mal kleine Loren auf 900mm gesichtet worden. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 76 Nr. RF-19-F2-35


^ Was man für den Wiederaufbau repräsentativer Bauten in Kürze wieder einbauen kann, ließ man gleich vor Ort. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-178 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich



^ Vergleichsbilder mit der heutigen Zeit bieten sich hier nicht an, wir befänden uns inmitten von Gebäuden, bzw. die Sichtachsen existieren schlicht nicht mehr. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-245 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-246 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Man achte auf den Buckel im nördlichen Ladegleis, im Anschluss an den Bahnübergang. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-247 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Ein Spaziergang hinein, in das beklemmende Gebiet, was bald unter den Namen Sebalder Steppe bekannt werden sollte. Quelle Stadtarchiv Nürnberg,A39/III Nr. Fi_H_249 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Und natürlich schauen wir uns auch das Gleismaterial näher an. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-248 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Komplizierte Verschlussmechaniken wie den bekannten Klammer-Spitzenverschluss oder selbst den guten alten Hakenverschluss scheinen die Weichen nicht zu haben. Die Sicherung der Endlage erfolgt alleine durch die Masse des Hebelgewichts. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-250 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-251.


^ Der nach rechts verlaufende Strang war möglicherweise der, der bis auf den Theresienplatz führte, sofern der Theresienplatz-Strang nicht der zwischen alten und neuen Rathaus war. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-262b


^ Die Gleise über den Fünferplatz werden wohl dieser Verbindung zuzurechnen sein. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-F-78 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Am Theresienplatz konnte nämlich Lok 102 der Mollbahn gesichtet werden. Quelle Sammlung Günther Klebes.


^ Ggf. war die Strecke zum Theresienplatz sogar mittels Gleisdreieck angebunden, dieser Blick am Hans-Sachs-Platz auf die zu diesem Zeitpunkt - dem 15.11.1949 - schon teilabgebaute Bahn, legt es nahe. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A39/III Nr. Fi-H-184 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Blick vom Hans-Sachs-Platz zur Egidienkirche; Quelle Stadtarchiv Nürnberg A39/III Nr. Fi-H-169 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Rechts an obige Ansicht anschließend; Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 76 Nr. RF-19-F1-6


^ Damals vorderer Spitalhof, heute Teil des Hans-Sachs-Platzes. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-912 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Auf Höhe der Heilig-Geist-Kirche verlassen wir so langsam den Bahnhof und folgen bald der Strecke gen Fischbach. Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-267 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-265 Foto: Hochbauamt; Kriegbaum, Friedrich


^ Von der anderen Seite, als der Ostseite mit der Heilig Geist-Kirche. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-187, Foto: Kriegbaum, Friedrich


^ Noch mal an die Lok herangezoomt. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-H-187, Foto: Kriegbaum, Friedrich


^ Ursprünglich war das Ende der 900mm-Strecke stadtseitig so geplant (Freihandskizze auf Basis von Plänen des Stadtarchives C119 Nr. 16).


^ Von der ursprünglichen Umsetzstelle am Sand hat sich ebenfalls ein Bild erhalten. Quelle: Archiv Altstadtfreunde Nürnberg


^ Hineingezoomt. Warum der Zug zwei Schiebeloks hat, lässt sich leider nicht ermitteln. Quelle: Archiv Altstadtfreunde Nürnberg


^ Vom Zaun des Pegnitzufers kann man auch auf die Mollbahn blicken, Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-S-164


^ 1948 hat die Bahn sich von diesem eigentlichen Ende, das hier hat liegen sollen, schon erheblich weiter in der Sebalder Altstadt ausgebreitet. Quelle: Archiv Altstadtfreunde Nürnberg


^ Dieser Pegnitzarm wurde 8 Jahre nach Abbau der Bahn zugeschüttet, und wird gelegentlich falsch als die Stelle an der die Bahn im Bett der Pegnitz verlief angenommen. Aber man sieht sehr deutlich: Damals existierte der Mühlkanal inclusive originaler Uferbefestigung noch. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-S-162


^ Sonst stand hier allerdings nimmer viel... Quelle Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-S-163


^ Und so kann man die Trümmerbahn sogar über die kleine Insel Schütt hinweg noch sehen. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-J-72 Foto: Hochbauamt; Munker


^ Auf diesen Luftbild ist der Laufweg der Trümmerbahn von der Ausweiche Neue Gasse bis zum Prinzregentenufer zu sehen. Um allerdings mehr zu erkennen, sehen wir es uns noch mal einzeln an. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 41/I Nr. Repro-188-17d.


^ Hier noch in der Altstadt, prominent im Bild die kleine Insel Schütt die heute verlandet ist, ein Leerzug verlässt soeben den Stadtmauerdurchbruch am Hübnerstor. Die untere Weiche der Ausweiche Sand/ Fischergasse ist ebenfalls zu erkennen. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 41/I Nr. Repro-188-17d.


^ Hier muss man etwas Gamma-Wert und Kontrast verändern, und dann sieht man wunderbar die Trasse am Prinzregentenufer. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 41/I Nr. Repro-188-17d.


^ Bevor wir allerdings der Trasse weiter folgen, schauen wir noch zum Durchbruch durch die Stadtmauer. War auch ursprünglich eine Unterfahrung (!) vorgesehen, hat ein teilweiser Einsturz dann doch zu einer ebenerdigen Durchfahrung geführt. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 39/III Nr. Fi-L-77 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Nochmal mit Lok. Quelle Stadtarchiv Nürnberg A 43 Nr. P-96_15


Hinweiß für Interessenten an den Bildern: Sämtliche Bildrechte der historischen Aufnahmen liegen auch weiterhin bei den unter dem jeweiligen Bild genannten Institutionen, eine direkte Anfrage an mich wäre daher nicht zielführend. Bitte richten sie die Anfrage an die jeweiligen Archive. Meistens genügt eine E-Mail-Anfrage. Handelt es sich um Bilder aus dem Bestand des Stadtarchiv Nürnberg dann gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Unter jeden Bild findet sich die Signatur, bitte bestellen Sie mittels dieser, dann können Sie die Anfertigung von Scans in sehr guter Auflösung (Qualität SH genügt für die Vorlagen vollauf, das ergibt ca. 2500x2500 Pixel große Bilder) bestellen. Details und Gebühren (keine Angst sind erstaunlich günstig) dazu finden Sie hier, hier geht es direkt zum Bestellformular.

6. Kapitel: Die Hauptschuttbahn in 900mm

8. Kapitel: Ein Turm, zwei Städte und drei Meinungen

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Vielen Dank für die freundliche Unterstützung an das Stadtarchiv Nürnberg, die Altstadtfreunde Nürnberg, das Archiv der Straßenbahnfreunde Nürnberg, das Archiv der Nürnberger Nachrichten, das Archiv Ton Pruissen, das Archiv Zander HEBA (Historisches Eisenbahn-Archiv), sowie an Günther Klebes für die Bereitstellung von Bildmaterial.



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