Arb Nürnberger Trümmerbahn

Kapitel 5

Die 600 mm Bahnen im Bilde: Ein virtueller Stadtrundgang


^ Im Frauentorgraben zwischen Hauptbahnhof und Opernhaus finden wir eine teilweise auf- oder abgebaute Strecke, nebst zerlegter Lore von der Kippmulde und Rahmen getrennt herumliegen. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-F-21 Foto: Hochbauamt, Körper.


^ Selbe Stelle, diesmal sieht man oben auch die Straßenbahn. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-F-22 Foto: Hochbauamt, Körper


^ Innerhalb der Stadtmauer etwas zurückgelaufen an der Frauentormauer (Turm Blau T, ebenfalls zwischen HBF und Opernhaus) auch 600 mm Gleise. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-F-34 Foto: Hochbauamt; Clauß


^ Wir laufen ein Stück in die Stadt hinein und treffen am Kornmarkt sowohl auf die stillgelegten Straßenbahnschienen der Färbertram (außerhalb des Bildes), aber auch auf die 600 mm Strecke der Trümmerbahn. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-K-95 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Laufen wir den Straßenbahngleisen gen Hallplatz entlang, treffen wir neben der Mauthalle auf jene frühe Querung ohne Kreuzung über die Straßenbahngleise vom Hauptbahnhof. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-H-16 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Wir folgen jenem Gleis das bis 1947 südlich und danach westlich der Straßenbahnschienen lag in Richtung Lorenzkirche. Quelle: Archiv Altstadtfreunde Nürnberg


^ Ein etwas größerer Auschnitt aus dem Stadtarchiv zeigt sogar noch das Hebelgewicht der Weiche. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 85 Nr. 0223


^ Die Kreuzung mit der Straßenbahn liegt genau im Bogen hinter dem Gleisdreieck. Das Gleisdreieck ist rechts des Kirchenportals, etwa auf Höhe der Normaluhr, der Bogen Richtung Karolinienstraße der Straßenbahn folgte dahinter. Quelle: Reproduktion Stadtarchiv Nürnberg A 64 Nr. 983, Original: Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Sammlung Gebr. Metz


^ Wir stehen neben dem Nassauer Haus und hier kommt uns eine der Dieselmaschinen entgegen. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-K-70 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Das kann man normal nicht so einfach, aber wir klettern auf den Nordturm von St. Lorenz, blicken über die Stadt gen Burg, unter uns müht sich eine Dieselmaschine durch die Königstraße. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 76 Nr. RF-37_F2_CMA Foto: Ray D'Addario.


^ Zoomen wir heran, sehen wir den Abzweig in die Kaiserstraße. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 76 Nr. RF-37_F2_CMA


^ Inzwischen ist der Zug weiter, und wir sehen die leeren Gleisanlagen Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 65/I Nr. RA_592_b Foto: Ray D'Addario.


^ In der Kaiserstraße blicken wir auf das Eckhaus 8, links geht es in Richtung Fleischbrücke. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-K-1 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Der Straßenzug der Adlerstraße geht im weiteren Verlauf in die Vordere Ledergasse über und die Gleise folgen auch dieser. Ray D' Addario hat hier drei Fotos geschossen, davon zwei mit seiner Freundin. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 65/I Nr. A65-I-RA-616 Foto: Ray D'Addario


^ Vordere Ledergasse. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 65/I Nr. RA-870 Foto: Ray D'Addario


^ Noch eine Aufnahme entstand hier mit dem urweltlichen Bagger, hier ist er schon am Arbeiten und nicht mehr auf Überführung. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 65/I Nr. RA-479


^ Wir wechseln in die parallele Karolinenstraße, auch hier am Weißen Turm fanden sich zeitweise Trümmerbahngleise. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-L-89 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Abbiegend in die westliche Altstadt erreichen wir im Kreuzgassenviertel ebenfalls eine Schutthalde, die durch 600 mm Bahnen beliefert wurde. Mit Fotodatum 19.07.1946 gehört sie zu den recht frühen Anlagen. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-K-30 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Andere Perspektive, allerdings gespiegelt, die Burg ist auf der falschen Seite . . . Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-K-31 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Interessanter weise existiert es aber auch in "richtig herum", dann allerdings mit kleinerem Bildausschnitt, nämlich im Archiv der Altstadtfreunde Nürnberg. Nun wer weiß, welche Wege diese Fotos im Laufe der Zeit schon zurück gelegt haben?


^ Sogar einen kleinen Betriebshof gibt es nahe der Durchfahrt durch die Stadtmauer. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-K-32 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Herangezoomt. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-K-32 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Blick von unten. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr.Fi-K-36 Foto: Hochbauamt; Körper


^ Die Abladestelle im Kreuzgassenviertel diesmal unter Karl-Grillenberger-Straße einsortiert. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/III Nr. Fi-K-39 Foto: Hochbauamt; Körper


^ In den Aufnahmen von Ray D'Addario sieht man auch 600 mm Bahnen, möglicherweise auch die Kippe Kreuzgassenviertel. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 65/IV Nr. RA-179.


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^ Hinter dem Hauptmarkt beginnt zwar später auch die 900 mm Hauptschuttbahn, die zu sehenden Dieselloks gehören aber wahrscheinlich zu den zuliefernden 600 mm Bahnen der Sebalder Altstadtseite. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 35 Nr. 71_5.


^ Näher herangezoomt. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 35 Nr. 71_5.

^ Dies sind wohl auch die 600 mm Zuliefergleise auf die Kippe neue Gasse, hinter der Frauenkirche auf Höhe der Insel Schütt. Näher werden wir uns allerdings mit dem Umschlag am Hauptmarkt noch im Rahmen der Mollbahn beschäftigen. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 76 Nr. RF-19_F2_33


^ Nach einer aufgelösten Demonstration laufen Menschenmassen in der Nähe des Hauptmarkts herum, möglicherweise die Plobenhofstraße. Auch hier ein Gleis erkennbar. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 65/I Nr. RA-888


^ Nun springen wir in den Süden der Stadt, wo die Aufräumarbeiten bereits früher starteten, aber dafür weniger fotografiert wurde: an der Steinbühler Straße 5 kann man ein paar Gleisjoche ausmachen. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 39/II Nr. 2734-S


^ Der Silberbuck war das Ziel zahlreicher Züge aus den verschiedenen Räumbezirken. Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, A 65/III Nr. RA-494-D Foto: Ray D'Addario.


Hinweiß für Interessenten an den Bildern: Sämtliche Bildrechte der historischen Aufnahmen liegen auch weiterhin bei den unter dem jeweiligen Bild genannten Institutionen, eine direkte Anfrage an mich wäre daher nicht zielführend. Bitte richten sie die Anfrage an die jeweiligen Archive. Meistens genügt eine E-Mail-Anfrage. Handelt es sich um Bilder aus dem Bestand des Stadtarchiv Nürnberg dann gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Unter jeden Bild findet sich die Signatur, bitte bestellen Sie mittels dieser, dann können Sie die Anfertigung von Scans in sehr guter Auflösung (Qualität SH genügt für die Vorlagen vollauf, das ergibt ca. 2500x2500 Pixel große Bilder) bestellen. Details und Gebühren (keine Angst sind erstaunlich günstig) dazu finden Sie hier, hier geht es direkt zum Bestellformular.

4. Kapitel: Kreuzungsvereinbarungen mit Straßenbahn und Eisenbahn

6. Kapitel: Die "großspurige Bahn" in den Akten

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Vielen Dank für die freundliche Unterstützung an das Stadtarchiv Nürnberg, die Altstadtfreunde Nürnberg, das Archiv der Straßenbahnfreunde Nürnberg, das Archiv der Nürnberger Nachrichten, das Archiv Ton Pruissen, das Archiv Zander HEBA (Historisches Eisenbahn-Archiv), sowie an Günther Klebes für die Bereitstellung von Bildmaterial.

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