RB29 Bamberg - Breitengüßbach - Ebern - Maroldsweisach

^ RB29 (oder VGN R26) in der ursprünglichen Länge



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^ Die erste Brücke des Bahntrassenwegs kommt in Sicht.


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^ Sieht wie eine Signalausmauerung aus, wahrscheinlich stand dort entweder ein Vorsignal, oder ggf. auch nur eine Tafel.


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^ Der Schotter ist unter dem Radweg noch deutlich sichtbar.


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^ Der schon früh heraufziehende Abend taucht die Hügel in bunte Farben.


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^ Jetzt geht es an Eyrichshof entlang.


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^ Wo genau der ehemalige Hp lag, konnte ich vorort nicht wirklich ausmachen.


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^ Km 19,8, am 19,6 soll der Hp. gewesen sein, wahrscheinlich also hinter dem Bü am Ortseingang.


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^ Eine Bus-Hst - leider nur für Umleitungsszwecke.


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^ Hier sieht man wie dunkel es zu dem Zeitpunkt meiner Wanderung wirklich war. Wie schnell die Sonne im Herbst untergeht, hat mich hier unangenehm überrascht.


^ Kilometerpfahl.


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^ Man beachte die Ausmauerung.


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^ Wasser war massenweise auf den Feldern gestanden, muss wohl sehr toniger Boden sein.


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^ Ein querender Weg kommt in Sicht.


^ Ein Andreaskreuz hat im Gestrüpp überlebt.


^ Blick aufs Andreaskreuz und den ehemaligen Gleisbereich.


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^ Mittlerweile am km 21.


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^ Bei dieser Brücke hat sogardas originale Gitter in zweiter Reihe überlebt.


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^ 22,2 oder ,3. Wenn es 22,3 ist, dann befand sich hier der Hp. Fischbach (b Ebern).


^ Jetzt biegt der Weg vom Bahnareal weg, deswegen schiebe ich übers Grasland.


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^ Im Unkraut neben dem Gebäude findet man Schottereste, um weiter zu kommen muss man aber auf die andere Seite der Bahnstrasse und Straße, um nach Maroldsweisach zu gelangen.


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