
^ Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0

^ Um die Wanderung entlang der Gleise nachvollziehbar zu machen, ziehe ich diese Tour als Stadtrundgang auf, zumal die Relikte nun konsequent bis auf 4 Stellen beseitigt werden sollen, wir beginnen an der Kreuzung Bahnhofstraße mit der Albertistraße, Blickrichtung ist zum Bahnhof.

^ Wir biegen nach rechts in die Albertistraße und laufen nach Westen den Gleisen nach. Das Weichengleis liefe in die nördliche Bahnhofstraße.

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^ Für eine normale Straßenbahn undenkbar, das die Gleise einfach in die Gegenfahrbahn rüber schwenken, für die Gütertram aber kein Problem.

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^ Die Karl-Liebknecht-Straße kreuzt, der Abzweig im Vordergrund läuft in den alten Stadtbahnhof, der heute als Teil des Forster Güterbahnhofes nicht mehr wirklich zugänglich ist.

^ Nehmen wir zunächst die geradeaus führenden Gleise.

^ Aus www.stillgelegt.de (die Seite war das große Vorbild für meine Seite, sehr lesenswert!) entnahm ich, das wohl der erste Abzweig in eine "Konsumgenossenschaft Kartoffellager" führt.

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^ Einfahrt der Mix & Genest Maschinenfabrik.

^ Am Rückweg zur Karl-Liebknecht-Str, rechts der Stadtbahnhof.

^ In der nördlichen Karl-Liebknecht-Str. lagen keine Gleise, auch wenns so aussieht.

^ In der südlichen das Gleis zum Stadtbahnhof und ein Forster Bus.

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^ Gleis im Stadtbahnhof.

^ Am Busbahnhof vorbei gehen wir zur Sorauer Straße, ...

^ ... der Bus vom Güterbahnhof ist jetzt auf Linie unterwegs, ...

^ ... und vor uns taucht das EG von Forst auf.

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^ Noch personeller Fahrkartenverkauf (allerdings privat), dafür kein Automat.

^ Gehen wir kurz auf die Bahnsteige.

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^ Ostdeutsche Eisenbahn OE46 nach Cottbus.

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^ Auch interessant, ein schrankengesichter Reisendenübergang (!).

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^ Rechts der Güterbahnhof, weiter rechts war einst der Stadtbahnhof.

^ Auf dem Inselbahnsteig.

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^ Obwohl das Gleis 3 in recht merkwürdigen Zustand ist, befindet es sich offenbar noch in Betrieb.

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^ Zoomblick auf (Bahn-)Wasserturm und Stellwerk. Das Stellwerk soll noch gar nicht so lange aufgegeben worden sein.

^ Blick zum EG.

^ Der Weißwasser-Bahnsteig ist weder oben noch untenrum noch erreichbar.

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^ Gehen wir durch die Unterführung wieder raus, ...

^ ... lassen Gleis 1 links liegen, ...

^ ... sehen ein letztes Mal aufs Stellwerk, ...

^ ... erreichen den Bü der Berliner Straße, werfen doch nochmal nen Blick auf die Vollbahn, biegen also ab, ...

^ Blick zurück, ...

^ ... und nach vorne, rechts biegt das Gleis nach Weißwasser ab, geradeaus geht direkt auf die deutsche Grenze zu.

^ Wir schauen kurz zum andern Wasserturm, der nichts mit der Bahn zu tun hat, sondern mit der örtlichen Wasserversorgung.

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^ Die Grünanlage vorm Turm samt Statue passieren wir...

^ ... folgen kurz dem Gleis nach Weißwasser, ...

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^ ... hier mal der Blick zurück, ...

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^ Merkwürdig, wenn einer ehemaligen Bahnstrecke neue Kabelschächte verpasst werden, auch der Flugrost auf den Schienen war zu schwach, um schon auf dem Gleis laufen zu können.

^ Verlassen wir deshalb an diesem Bü die Nebenstrecke, ...

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^ An Industrie-Brachen vorbei gehts Richtung Norden zur Hauptbahn, ...

^ ... zu diesem Bü (Blick entgegen der Geh-Richtung).

^ Strecke nach Forst Bf.

^ Zoomblick auf die Mündung der Weißwasser-Strecke, ...

^ ... und hier der Streckenfortgang gen Grenze, mit überkrauterten zweiten Gleis.

^ Das gelbe Gebäude ist das Textilmuseum, ...

^ ... und folgt man dessen Fassade, ...

^ ... findet man wieder einen Gleisanschluss der Forster Stadtbahn.

^ Hier beginnend. Das heutige Textilmuseum war früher die Tuchfabrik Daniel Noack.

^ Also hinterher.

^ Auf der Sorauer Straße, ...

^ ... wechseln wir mal wieder die Seite. Links die Planckstraße, in die wir später einbiegen

^ Hier hat einst ein Gleis aus der Plankstraße in die Sorauer gemündet.

^ Und wieder an den andern Fahrbahnrand.

^ Das Gleis holt aus für einen letzten Bogen.

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^ Es ist auffällig, oft kurz vor den Brücken (siehe Geländer im Hintergrund) über den Mühlgraben verschwinden in vielen Straßen die Gleise in Werkshöfen.

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^ Bevor wir uns auf dem Weg zur Plankstraße machen, gehen wir noch mal der Hauptbahn entlang, die hier noch weitgehend parallel läuft, bis zur Grenzbrücke nach Polen.

^ Am Bü Mauerstraße fährt nämlich gerade der EC nach Krakau durch.

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^ Bis auf 4 tägliche Personenzüge, ...

^ ... haben Güterzüge die Strecke für sich, aber auch die müssen relativ selten sein.

^ Das lustige dabei: Spritzüge fahren unser Benzin rüber nach Polen, dort landets in den Tankstelle, und die Deutschen fahren mit dem Auto nach Polen, und tankens dort wieder... sehr effektiv!!!

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^ Noch eine Straße weiter, an der Wehrinselstr. Der letzte Bü auf deutschen Boden an dieser Strecke.

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^ Gen Forst Bf.

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^ Nach Polen.

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^ Auf dem Trampelpfad zu einer Kleingartenkolonie kommt man der Bahn entlang zur entscheidenen Brücke, hier noch in unserem Rücken.

^ Zur DDR Zeiten sicher undenkbar als Zivilist hier zu stehen.

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^ Rechts das unbefahrene Altgleis, links das gelegendlich genutzte.

^ Blick aufs benutzte.

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^ Zugegeben, ich wollte wirklich auf der stillgelegten Seite der Brücke mal nach Polen rüber laufen, aber das Krachen und Ächzen von Holz und Stahl gleichermaßen haben mich noch mitte des ersten Segments umdrehen lassen.

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^ Und so bleibt nur der Blick von außen aufs unerreichbare andere Ufer.

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^ Gehen wir also zurück zur schwarzen Jule, und wenden uns nur noch ihr zu.
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