RB23 Herzogenaurach - Erlangen-Bruck -Erlangen


Die ehemalige Strecke nach Herzogenaurach, leider wird die derzeit geplande Stadt-Umlandbahn Erlangen dieser Strecke nicht folgen.

Daten der Strecke

Daten der Strecke

RB23

Streckennummer

5916 Erlangen-Bruck – Herzogenaurach

5917 Frauenaurach – Erlangen Hafen

Eröffnung

16. April 1894

Stillegung

28. September 1984 PV komplett (außer Sonderfahrten)

GV Kriegenbrunn - Herzogenaurach

Reaktivierung

als Stadt-Umlandbahn Erlangen

evtl. auch als reguläre Bahnstrecke

 

Hinweiß auf weiterführende Literatur:

Lokalbahn Erlangen=Bruck - Herzogenaurach, Autor Günther Klebes, Bleiweis-Verlag, Schweinfurt,
65 Seiten mit vielen Abbildungen, 20.—Euro

und

Die Seekuh, Sekundärbahn Erlangen - Gräfenberg und Lokalbahn Erlangen -
Herzogenaurach, ek-Verlag, Freiburg, ca. 60 Seiten mit ca. 100
s/w-Bildern, 25.—Euro

 

^ Gleireste des früheren Adidas-Anschlussgleises, das direkt in Verlängerung des Streckengleises über den Herzogenauracher Bahnhof hinaus begann, finden sich noch heute.


^ Dieser Bahnübergang befindet sich exakt in Höhe des alten Empfangsgebäudes.


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^ Zustand 2010 .


^ Vergleicht man dies mit dem historischen Foto von von Axel Tomforde (Hamburg veröffentlich unter CC BY-SA 3.0 in der wikipedia) wurde über dieses Gleis umgesetzt, das Gewäude dahinter ist relativ unverändert und ein guter Indikator. Bei der Ecke ganz rechts im Bild handelt es sich um die Ecke, des noch stehenden Güterschuppens, ...


^ ..., der auch heute noch besteht.


^ Inzwischen ein Outdoor-Austatter.


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^ Ansicht von der Gleisseite, der Anschluss Adidas im Rücken.


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^ Zunächst verschwindet das Gleis unter den Parkplätzen der INA-Werke, hier tauchten sie dann wieder auf.


^ Selber Standpunkt, Blickrichtung Bruck.


^ Zum Zeitpunkt der Begehung war die Trasse sehr leicht betretbar, heute ist das ein Radweg.


^ Auf Höhe des Parkhauses findet man heute weit und breit kein Gleis mehr.


^ Gerade Streckenabschnitte haben Holzschwellen, in Kurven dagegen liegen Stahlschwellen.


^ Hier sieht man das, was übrigens bisher nur auf dieser Strecke so zu beobachten ist.


^ Bis hier ist der Rückbau der Gleise vorangedrungen.


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^ P-Tafeln sind in diesem Bereich nicht mehr, denn der fragliche Bü ist heute ein Loch im Schienenstrang.

^ Blick gen Streckenende, ...



^ ... und gen Bruck, so war er original.


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^ Man könnte glauben, das der Lokführer hier voll aufdrehen konnte, aber...


^ ...mehr als 30km/h ist nicht erlaubt.

^ Blick zurück im Jahre 2010.



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^ Trasse in Herzogenaurach bei Schaeffler Blickrichtung zurück in einer Aufnahme von 2012 von Julian Schütz. Danke an ihn.


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^ Nach einer Zwischengeraden, dreht die Trasse in die andere Richtung ab.


^ Leichter Bewuchs und die erste kleine Brücke tauchen auf.


^ Recht spektakulär ist die allerdings nicht.


^ Allzu stabil wirkt sie allerdings auch nicht...


^ Durch den Bau eines Weges nebendran ist sie nun deutlich besser freigeschnitten.


^ So wirkt sie dann doch nicht mehr so gebrechlich.


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^ Dort hinten, wo die Häuser sind, kommt die schon die nächste dieser Art.


^ Doch vorerst tastet sich die Bahn an die Bebauung heran.


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^ Geradeaus geht auf den Hp. Hauptendorf zu.


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^ Der parallel laufende Weg verlässt hier die Trasse.


^ Kurz vor Hauptendorf folgt eine Tafel, die vermutlich für die manuelle Sicherung des Bü dort aufgestellt wurde.


^ Für alle die es genauer sehen wollen... .


^ Die zweite Brücke, diesmal mit Laufstegen.

^ Seit 2010 ist sie eingezäunt.


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^ Und nun sind auch die Gleise weg, oder zumindest unter dem Asphalt.


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^ Brücke - Bahnübergang - Bahnsteig, Alles auf einmal.


^ In diesem Bild habe ich einen Hp. versteckt.

^ Deutlich kriegt man den wohl nie mehr zu Gesicht.



^ Hier kann man die Bahnsteigkante erahnen.


^ Blick zurück, hier wird's etwas deutlicher.


^ Bei der 2019er Wanderung erkennt man sie ausnahmeweise mal besser.


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^ Ab"fahrt" aus Hauptendorf.


^ Die Kurvenhäufigkeit geht in's unermessliche...


^ Der Bewuchs inzwischen auch...


^ Ich streue wieder die Bilder der 2019er Wanderung die fast alle Blickrichtung Herzogenaurach also entgegen unserer Bewegungsrichtung aufgenommen sind, ein.


^ Schaltkontakt eines Bü.


^ Obligatorische Holzschwellen auf gerader Strecke.


^ recht einfache Schienenbefestigung.


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^ Rechts ein Hirschgehege, an der Strecke ein früheres Bü-Signal das per Blinklicht das Funktionieren des nächsten Bü bestätigt haben wird.


^ Besonderheit: Es hatte unten noch eine gelbe Lampe, die späteren Versionen dieses Signals hatten nur einen "aufgemalten" reflektierenden gelben Punkt unten. Die Westversion dieses Signals wird neu inzwischen gar nicht mehr aufgestellt.


^ Die Glühirnen hat offenbar jemand oder die DB brauchen können.


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^ Blick gen Herzogenaurach nähern wir uns Niederndorf.


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^ Kurz vorm Niederndorfer Haltepunkt.

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^ Reste der Bahnsteigkante.

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^ In Niederndorf gibt es sowohl vor als auch hinter den Ex-Bü Bahnsteige. Es dürfte sich um Richtungsbahnsteige gehandelt haben.



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^ Blick zurück, Richtung Herzogenauraurach, in Niederndorf folgt eine Lücke im Schienenstrang.


^ Blick in die Lücke.


^ Entgegen früherer Annahmen sind die beiden Gleisenden gar nicht mal so weit auseinander, nur das tatsächliche Gleisende aus Richtung Bruck sieht man nur, wenn da Laub runter ist.


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^ Kein Wunder, wenn man so einem Bewuchs nicht weiß, wo die Schienen enden.


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^ wie Schlimm es im Jahre 2010 um den Bewuchs bestellt war, sieht man hier.


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^ Das andere Bü-Signal von Niederndorf.


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^ Sogar noch gut erhalten.


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^ Der nächste Wegübergang, durch das identische Geländer entlang der Straße kann man ihn von seinem Vorgänger kaum unterscheiden.


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