
^ Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0

^ Über die Brücke Kirchstraße hinweg, ...

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^ ... gehts zum Pestlozziplatz, der wirklich gepflegt aussieht, ...

^ ... hier rechnet mal wohl mit Touristen.

^ Seit kurzen beherbergt diese Feuerwache da, ...

^ ... eine der Loks der schwarzen Jule. Was ausgeschlossen schien hat geklappt. Die letzte Überlebende, Lok 36, kehrt aus den Dresdner Verkehrsmuseum zunächst mal leihweise in die Heimat zurück. Dieses Bild wurde mir dankenswerterweise von E. Gruner zur Verfügung gestellt.

^ Sonst hat man aber leider in der Umgegen des Pestalozzi-Platze dem Julchen die Gleise gerupft. Erahnen kann man sie aber noch.

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^ In Seitenstraßen wie der rechts einmündenden Parkstraße hat man sie dagegen vergessen zu rupfen.

^ Also laufen wir in die Parkstraße.

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^ Naja weit geht das Zweigleis nicht.

^ VEB (K) Betonwerk zu DDR Zeiten, zuvor mehrere verschiedene Betriebe.

^ Wieder zurück Richtung Gubener Str.

^ Vor der einstige Weiche wo das Gleis aus der Parkstraße mündete, gibt's nur den "gefärbten" Straßenbelag als Indiz der Strecke.

^ In einiger Entfernug schwenkte das alte Gleis in Straßenmitte.

^ Blick auf die Architektur entlang der Strecke.

^ Knapp südlich der Inselstraße ...

^ ... hat in einem Hof ein Gleis überlebt. Ehemalige Tuchfabrik Senftleben.

^ Die Relikte in der Gubener waren bis vor nicht allzulanger Zeit die längsten zusammenhängenden Gleisreste der Jule.

^ Doch genau wie die Bebauung schöner wird, ...

^ ... wird auch Infrastruktur wie der Kanal und die Straßendecke erneuert, und dem fielen die Gleise in der Gubener Str. zum Opfer.

^ An wirklich schönen Fasaden vorbei, ...

^ ... fällt der Blick durch den Bauzaun auf Gleisinseln. Zwei ehemlaige Gleisanschlüsse nebeneinnader (bei der Stadt Forst die Nr 7 in der Liste) leider nur aus der Entfernung.

^ Nach der Baustelle auf Höhe Alexanderstraße mündet schließlich wieder ein Gleis stumpf ein.

^ Biegen wir nach links in die Straße, wo...

^ ... sich sogar noch eine Ausweiche, bzw. ...

^ ... Umsetzanlage befindet.

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^ Hier meint man tatsächlich, es mit einer "gewöhnlichen" Straßenbahn zu tun zu haben.

^ Die Stadt Forst hebt die Bedeutung des Gleissegments dagegen mit den Worten hervor: "In der Alexanderstraße lässt sich exemplarisch der enge räumiche Zusammenang von gründerzeitlicher Wohnbebauung, Textilindustrie und Verkehrsinfrastruktur ablesen" .

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^ Doch noch vor der Mündung in die Frankfurter Str, ...

^ ... wird's wieder eingleisig, ...

^ ... folgt man der Frankfurt Stadteinwärts, wohin sch ja das Gleis wendet, ...

^ ... träfe man kurz vor der Otto-Nagel-Str. auf einen Gleisrest in einem Hof, (das sollte man aber erst am Rückweg machen vom nördlichsten Punkt machen, noch nicht jetzt).

^ Und auf ein Gleis, das stadtauswärts von der Frankfurter Straße abzweigend in die Otto-Nagelstraße läuft, ...

^ ... nur um diese gleich wieder zu verlassen, und ein Fabrikhof der früheren Firma Klinzsch zu ereichen.

^ Sinniger aber ist es, wenn man an der Alexanderstraße steht, nach Besichtigung der Umsetzanlage zurück zur Gubener Straße zu gehen, ...

^ ... und die letzten Gleisreste sich anzusehen, deren Abriss gerade vermessen wird.

^ Zwischen Alexander und Robert-Koch-Straße, gibt es drei Abzweige, erst einen stumpf befahrenen, (möglicherweise Hänselwerk ?)...

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^ (das Vermessungsteam ist extra für meine Bilder kurz zur Seite gegangen, dafür Dankschön!).

^ ... dann folgen zwei spitz befahrene (auf Höhe REPO MARKT), ...

^ ... die beide (hier der erste) ...

^ ... in ein Grundstück führen, ...

^ ... auf dem heute ...

^ ... nichts mehr steht, kein Gebäude ...

^ ... nurmehr der Werkszaun.

^ Achja, Forster Gullideckel, ...

^ ... sollte man auch mal gesehen haben.

^ Der zweite spitze (oder insgesamt dritte) Abzweig.

^ Wie gesagt ins Leere (bzw. zum heutigen REPO-Markt).

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^ Und dann ...

^ .. schlägt in einiger Entfernung ...

^ ... wieder der Abriss zu.

^ Geht man trotzdem weiter, mündet rechts die Alsenstraße, und in dieser finden wir eine Altpapierverarbeitung passierend, ...

^ ..., aber uns eigentlich im Gelände des ehemaligen Schlachthofes befindend, ...

^ ... den, wie ich laß, nördlichsten Gleisrest, ..

^ ... , den es von der Jule noch gibt, und zugleich ...

^ ..., soll das auch der nördlichste Punkt sein, den die Bahn überhaupt erreichte, ...

^ ... nämlich die Tuchfabrik Jackeschky.

^ Blick zurück.

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^ Ein Turm der Grenztruppen ?
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